• Wie weit darf sich ein Bankbetreuer „aus dem Fenster lehnen“, wenn er seinen Kunden berät?
  • Welche Grundsätze hat er dabei zu beachten?
  • Wann kann ein Kunde erfolgreich einen Verlust aus einem Investment wegen mangelhafter Aufklärung reklamieren?

Diesen und ähnlichen Fragen widmete sich Dr. Thomas Kainz, LL.M. (London) in einem Gastbeitrag in der Wiener Zeitung in der Ausgabe vom 28. Oktober 2016. Gezeigt wurde dabei insbesondere auch, wie schnell eine Anlageberatung im Sinne des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2007 (WAG 2007) zustande kommt und wo die Rechtsprechung die Grenzen einer Produktanpreisung durch den Bankbetreuer sieht.

Der Beitrag ist hier online abrufbar.

Bei Fragen zu den Themen Bankrecht und Anlegerrecht steht Ihnen Rechtsanwalt Dr. Thomas Kainz, LL.M. (London), jederzeit gerne unter +43 (1) 890 66 28 sowie unter thomas.kainz@legal-chambers.at zur Verfügung.

IMPRESSUM

KONTAKT

© Dr. Thomas Kainz, LL.M. (London), LCK LEGAL CHAMBERS Kainz

logo-footer